MightyCare Solutions GmbH zählt zu den Wachstumschampions 2018

Kurzmitteilung

Focus-Business:

MightyCare Solutions GmbH zählt zu den Wachstumschampions 2018

MightyCare Solutions GmbH gehört zu den Wachstumschampions des Jahres 2018. Das ist das Ergebnis einer Studie, für die das Nachrichtenmagazin Focus gemeinsam mit dem Datenunternehmen Statista die deutschen Unternehmen mit dem höchsten Umsatzzuwachs ermittelt hat.

 

 

Peter Rudolf, Geschäftsführer bei MightyCare, sagt über das erfreuliche Abschneiden: „Das Ergebnis der Studie spiegelt sehr schön den kontinuierliche Wachstum der MightyCare Solutions wieder. Unsere strategische und gradlinige Fokussierung auf Cloud- und Virtualisierungsthemen in Rechenzentren haben dieses Ergebnis unterstützt. Ich bin sehr stolz auf unser gesamtes Team, welches maßgeblich dazu beigetragen hat, das wir einer der Wachstumschampions 2018 in Deutschland sind. “

In der Top-Liste der 500 Wachstumschampions sind Unternehmen gelistet, die zwischen 2013 und 2016 ein besonders hohes prozentuales Umsatzwachstum pro Jahr erzielt haben. Berücksichtigung fanden sowohl Firmen in Privatbesitz als auch börsennotierte Unternehmen. Die Unternehmen müssen eigenständig sein (keine Tochterunternehmen, keine Niederlassungen), ihren Hauptsitz in Deutschland haben und im Jahr 2013 mindestens einen Umsatz von 100.000 Euro sowie im Jahr 2016 mindestens einen Umsatz von 1,8 Mio. Euro vorweisen. Aus mehr als 1,9 Mio. Handelsregistereinträgen hat Statista so tausende Unternehmen mit überdurchschnittlich hohem Wachstum herausgefiltert. Viele weitere wurden eingeladen, sich für die Wachstumschampions 2018 zu bewerben. Die in der Focus-Top-Liste genannten Firmen erhalten die Auszeichnung „Wachstumschampion 2018″.

Focus-Business „Wachstumschampions 2018″ zeigt die Top-Liste der Wachstumschampions und beschreibt, wie die gelisteten Unternehmen so erfolgreich wachsen konnten. Darüber hinaus analysiert das Magazin, wie sich ein erfolgreiches Team zusammensetzt, inwiefern künstliche Intelligenz den Arbeitsmarkt verändert und wie junge Tüftler mit ihren Start-ups die Autobranche aufmischen. Focus-Business „Wachstumschampions 2018″ kommt am 28. Oktober 2017 zum Copypreis von 6,90 Euro und mit 124 Seiten an den Kiosk.

Focus Line Extensions GmbH Sitz: München • HRB 225367 AG München – Geschäftsführer: Burkhard Graßmann
Bankverbindung: Commerzbank AG Freiburg • IBAN DE61 6808 0030 0720 0419 00 .BIC DRESDEFF680 •
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Postfach 810249 81902 München • Ein Unternehmen von Hubert Burda Media

Microsoft Nanoserver unter VMware ESXi 6

Windows – Mini, Micro, Nano

Installation des Microsoft Nanoservers unter VMware vSphere

Mit der Veröffentlichung von Windows Server 2016 gibt es eine neue Installationsoption, den Nanoserver. Es handelt sich hierbei um eine Minimalinstallation von Server 2016, die sogar deutlich schlanker ist, als die bekannte Server-Core Installation. Diese Version wird vornehmlich Remote und via Powershell administriert. In der Konsole stehen lediglich die Grundkonfiguration für Netzwerk und Firewall zur Verfügung.

Da die Installation des Nanoservers komplexer verläuft als bei der „Standard Server 2016“ Installation, wurde nachfolgend ein „Howto“ verfasst, um diesen als virtuelle Maschine in VMware vSphere auf einem ESXi-Host zu installieren und ein Template zur späteren Verteilung zu erstellen.

Das Vorgehen der Erstellung der virtuellen Maschine beinhaltet die folgenden drei Schritte:

  • Vorbereitung zur Erstellung der .vhdx Datei
  • Konvertieren der .vhdx Imagedatei in eine .vmdk Datei
  • Erstellung der virtuellen Maschine

Licht aus -Spot an

Vorbereitung für die  Erstellung der notwendigen .vhdx Datei

Im Gegensatz zu einer gewohnten Server Installation via Setup muss bei der Nanoserver Installation eine virtuelle Festplatte erzeugt werden. Diese wird dann später an die virtuelle Maschine angebunden.

 

Im ersten Schritt wird dazu eine  .vhdx Datei mit Hilfe der Powershell erzeugt. Diese .vhdx-Datei dann später in das VMware kompatible Format .vmdk konvertiert.

Kopieren der notwendigen Quelldateien von der DVD / ISO ins Filesystem

Hierzu wird zunächst der Ordner „Nanoserver“ von dem Server 2016 Datenträger in ein lokales Verzeichnis auf der Festplatte kopiert:

copy "d:\nanoserver" "c:\" -Recurse

Nun wird in das kopierte Verzeichnis auf der lokalen Festplatte gewechselt:

cd .\nanoserver\NanoServerImageGenerator\

Zum Erstellen der .vhdx Datei muss das Powershell Modul NanoServerImageGenerator.psm1 geladen werden. Dies geschieht mit dem folgenden Befehl:

Import-Module .\NanoServerImageGenerator.psm1 -Verbose

Der einfach halber wird hier in der Powershell auf „unrestricted“ geschaltet, da Scripte ohne Zertifikat ablaufen müssen. Dazu einfach in der Powershell folgendes eingeben:

Set-ExecutionPolicy unrestricted

VMware Unterstützung inklusive

Im nächsten Schritt ist es nötig, die VMware Treiber für Windows aus den VMware Tools zu extrahieren und auf der Festplatte zu speichern. Die benötigten Dateien können einfach mit Hilfe eines SCP Programms (z.b. winscp) direkt von einem esxi Host kopiertwerden. Diese befindet sich in dem Verzeichnis /vmimages/tools-isoimages/. Es wird die Datei windows.iso heruntergeladen.

z.b. scp meinesxhost.domaine.com/vmimages/tools-isoimages/windows.iso c:\temp

Die heruntergeladene ISO-Datei wird nun in das Windowssystem eingehangen. Dies geschieht ab Windows 8 mit einem einfachen Doppelklick auf die windows.iso Datei. Bei älteren Windows Version muss man zu Drittanbietertool wie zB. Deamon Tools Light greifen.

Nach dem Mount stehen die Dateien unter einen Laufwerksbuchstaben zur Verfügung. Die VMware Tools werden nun in ein temporäres Verzeichnis entpackt:

Jetzt gehts los… „Setup.exe“

Die setup64.exe mit folgenden Parametern aufgerufen:

F:\setup64.exe /a /p 

Es öffnet sich nun der Installationsdialog zur Installation:

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Hier in ein temporären Pfad entpacken:  z.b.

C:\Temp\VMware_Tools_Entpackt

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Die benötigten Treiber befinden sich in folgendem Verzeichnis:

C:\Temp\VMware_Tools_Entpackt\VMware\VMware Tools\VMware\Drivers

Nun müssen die einzelnen Treiber in einem Ordner zusammengefasst werden. Dies wird mit den folgenden Kopierbefehlen durchgeführt:

Copy-item "C:\Temp\VMware_Tools_Entpackt\VMware\VMware Tools\VMware\Drivers\memctl\*" -Destination  C:\nanoserver\vmware_treiber -Recurse

Copy-item "C:\Temp\VMware_Tools_Entpackt\VMware\VMware Tools\VMware\Drivers\pvscsi\*" -Destination  C:\nanoserver\vmware_treiber -Recurse

Copy-item "C:\Temp\VMware_Tools_Entpackt\VMware\VMware Tools\VMware\Drivers\vmci\device\*" -Destination  C:\nanoserver\vmware_treiber -Recurse

Copy-item "C:\Temp\VMware_Tools_Entpackt\VMware\VMware Tools\VMware\Drivers\vmci\sockets\bin\win64\*" -Destination  C:\nanoserver\vmware_treiber -Recurse

Copy-item "C:\Temp\VMware_Tools_Entpackt\VMware\VMware Tools\VMware\Drivers\vmxnet3\NDIS6\*" -Destination  C:\nanoserver\vmware_treiber -Recurse

Copy-item "C:\Temp\VMware_Tools_Entpackt\VMware\VMware Tools\VMware\Drivers\vmxnet3\NDIS5\*" -Destination  C:\nanoserver\vmware_treiber -Recurse

In dem Zielverzeichnis sollten sich nach der Ausführung folgende Dateien befinden:

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Erstellung der .vhdx Datei

Es ist notwendig bei der Erstellung einige Parameter mit zu übergeben. Hierfür gibt es ein kleines Tool welches uns unterstützt.

C:\nanoserver\NanoServerImageGenerator> Show-Command New-NanoServerImage

Hier werden eine Vielzahl von Parameter voreinstellt:

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Nach Eingabe der erforderlichen Parameter wird mit einem Klick auf Kopieren eine entsprechende Befehlszeile in die Zwischenablage kopiert:

New-NanoServerImage -DeploymentType Host -Edition Standard -TargetPath C:\nanoserver\Images\nanoserver.vhdx -BasePath c:\nanoserver -Compute -ComputerName nanoserver -DriverPath c:\nanoserver\vmware_treiber -EnableRemoteManagementPort -OEMDrivers

Nach Aufruf der Befehlszeile muss nur noch ein Administratorkennwort für den Nanoserver vergeben werden.

Nun beginnt ein Prozess, der die .vhdx Datei erstellt. Nachdem der Befehl verarbeitet worden ist, befindet sich unter dem angegebenen Zielverzeichnis die benötigte .vhdx Datei.

Konvertieren der .vhdx Imagedatei in eine .vmdk Datei

Die Konvertierung kann mit verschiedenen Tools erfolgen. In unserem Beispiel wird das freie Tool StarWind  V2V Konverter verwendet. Das Tool kann nach Registrierung unter folgender URL heruntergeladen werden: https://www.starwindsoftware.com/converter

Nach Aufruf des Konverters wählt man in dem Tool die Option Local File:

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Und gibt den Pfad zu der erstellten .vhdx Datei an:

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Da die virtuelle Festplatte auf einem ESX Host laufen soll, wird die Option VMware ESX Serverimage gewählt:

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Die im darauf folgenden Fenster erscheinenden vmdk Optionen werden leer gelassen. Nach der Angabe des Zielpfad der .vmdk Datei wird diese dann erstellt.

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Erstellung der virtuellen Machine

Nachdem die Erforderliche .vmdk Datei erstellt worden ist, wird nun eine VM ohne Festplatte im vCenter erstellt. Als VMware „Kenner“ überspringen wir die Grundsätzliche Erstellung und liefern nur ein paar Bilder zur Orientierung. Alle anderen Einstellungen können nach den Vorgaben übernommen werden.

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Nachdem die VM erstellt worden ist werden die beiden erstellten Dateien nanoserver-flat.vmdk und nanoserver.vmdk mittels des VMware DatastoreBrowsers in den Ordner der VM hochgeladen.

Die kopierten .vmdk Dateien müssen im nächsten Schritt der VM hinzugefügt werden. Hierzu öffnet man die Eigenschaften der VM und klickt auf Hinzufügen. Dann wählt man Festplatte aus.

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Im Datenspeicher wechselt man nun in den Ordner der VM und wählt die .vmdk Datei aus.

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Soweit ist die VM nun erst einmal eingerichtet. Vor dem ersten Start muss aber noch die Bootoption der VM auf EFI umgeschaltet werden. Dies ist wichtig, da sonst der Nanoserver mit einem Fehler den Startvorgang abbricht. Die Einstellungen werden unter folgendem Punkt in den Einstellungen der VM eingerichtet:

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Für die optimal Konfiguration wird der SCSI Controller von LSI Logic SAS auf Paravirtuell umkonfiguriert.

Hierzu wird in der VMware Webkonsole (nicht vSphere Fatclient) die Einstellungen der VM gewählt und ein neuer SCSI-Controller hinzugefügt:

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Nachdem die Einstellungen übernommen worden sind kann die VM gestartet werden. Wenn der Nanoserver läuft, werden die erforderlichen Treiber für den paravirtuellen Controller automatisch installiert, da im vorherigen Schritt die erforderlichen Treiber in das Image mit eingebunden wurden. Allerdings sieht man dies nicht in der Konsole. Nach ca. 1 Minute kann die VM aber wieder heruntergefahren werden.

Wenn die VM heruntergefahren worden ist muss dann noch der hinzugefügte SCSI Conterller entfernt, und der vorhandene SCSI Contoller von LSI Logic SAS auf paravirtuell umgestellt werden:

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Die Konfiguration sollte nun so aussehen:

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Nun kann die VM gestartet werden. Nach dem Start kann man sich über die Konsole mit dem vergebenen Passwort einloggen:

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Jetzt ist der Nanoserver in der ESXi Umgebung verfügbar. In meinem nächsten Blogeintrag werde ich mich dann dem Thema der Administration und Konfiguration des Nanoservers widmen.

Ich wünsche viel Spaß mit den ersten Gehversuchen im Nanoserver.

Nachtrag:

Leider lassen sich zum jetzigen Zeitpunkt die VMware Tools noch nicht nativ auf einem Nanoserver installieren. Es sind lediglich die Treiber eingebunden. Die Dienste laufen noch nicht.

Von daher ist es auch zB. noch nicht möglich die VM mittels der Verwaltungskonsole herunterzufahren oder eine Anpassungsspezifikation zu erstellen. Ich denke aber, dass VMware schnell diese Funktion nachliefern wird.

 

 

NVIDIA Grid M10 Karten

NVIDIA Early-Access-Program für unsere Kunden

MightyCare Solutions und NVIDIA arbeiten zusammen, um Kunden die brandneuen M10 Grid Karten zur Verfügung zu stellen.

Ab August 2016 stellen wir interessierten Kunden im Rahmen eines Pilotprojekts und „early-access-program“ die neuen NVIDIA M10 Grid Karten in ausgesuchten Servern unserer Hardware OEM Partner zur Verfügung.

NVIDIA M10 Karten ermöglichen die Ansteuerung von bis zu 100 3D beschleunigten Desktops in View Umgebungen und das bei einem unschlagbaren Preis.
M10 Karten sind dabei optimal für virtualisierte Windows 10 Umgebungen, da Ihnen hier die Möglichkeiten einer modernen Arbeitsumgebung zur Verfügung stehen.

Natürlich sind M10 Karten auch für Multimedia Inhalte, Videokonferenzen, Bildbearbeitung (z.B. Photoshop), Office 2016 mit 3D Funktionen, Videoschnitt oder andere „leichte“ 3D Funktionen in Ihren Anwendungen die idealen Beschleuniger Karten.

Nutzen sie zudem Blast Extreme als alternatives Protokoll zu PCoIP und nutzen Sie dabei die Power von modernen ThinClients!
Bieten Sie Ihren Mitarbeitern dieselbe Arbeitsumgebung an, die diese bereits privat nutzen.

Sollten Sie Interesse an der Teilnahme am „early-access-program“ haben, kontaktieren Sie unser BackOffice für eine Beratung. Wir stehen Ihnen als VMware Elite Partner und NVIDIA Partner jederzeit mit Rat und Tat zur Verfügung.

Pressetext

Beta: MightyCare-AppVolume SelfService

MightyCare Tool (Beta): MCS-AppVolume SelfService

VMware hat mit AppVolumes eine schnelle Anwendungsbereitstellung mit einheitlichem Anwendungs- und Anwendermanagement seit längeren am Markt.

Hierdurch können zum einen virtuellen Desktops, aber auch Terminal Services von Microsoft oder Citrix, sehr schnell eine Vielzahl von Applikationen bereitgestellt werden. Dazu werden Anwendungen in eine virtuelle Disk gepackt und diese zur Laufzeit an die jeweiligen Desktops gemappt. Zusätzlich werden die Applikationen in dem Betriebssystem registriert und bekannt gemacht.

MightyCare hat mit dem MCS-AppVolume SelfService Tool, eine Möglichkeit bereitgestellt, bei der sich der Anwender in Sekunden selbst Anwendungen hinzufügen kann. Das Tool meldet sich dazu über eine „Autologin“ Funktion im Hintergrund als administrativer Anwender an. Danach kann sich der an der AD Domaine angemeldete Benutzer seine Applikationen oder Applikationsgruppen, auf Knopfdruck, selber zur Verfügung stellen.

Dieses Tool zeigt auf rasante Weise z.B. das aus einen Office Arbeitsplatz in 5 Sekunden ein Entwickler Arbeitsplatz entstehen kann.

Die Anwendung befindet sich in der Beta und kann im derzeitigen Stand (Download über www.mightycare.de) kostenfrei in Testumgebungen genutzt werden. Für den kommerziellen Einsatz wird es eine neue Lizenzierung geben. Wir wollen damit auch die Möglichkeit aufzeigen, das auch Eigenanwendungen beim Einsatz von VMware Produkten zur Anwendung gebracht werden können.

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Download unter: MCS-AppVolume SelfService

MightyCare zum VMware Elitepartner ernannt

Der designierte VMware Premier Partner, MightyCare Solutions, kann sich über einen weiteren wichtigen Schritt zur Spitze der VMware Partner in Deutschland freuen.

VMware Elitepartner Programm

Grade mal eine Handvoll Partner sind von VMware in das neue ELITE Programm aufgenommen worden. Als einer von fünf VMware Partnern in Deutschland wurde MightyCare als Premier Elite “Business Mobility” Partner von VMware ausgezeichnet.

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Der Elitestatus wird VMware Partnern verliehen, die besondere Kenntnisse und Erfahrungen in dem Thema “Business Mobility” mitbringen und sich somit besonders mit den Themen des “End-User-Computing” auseinandergesetzt haben. “Eine Spezialisierung innerhalb der Virtualisierung ist unbedingt notwendig”, sagt Peter Rudolf Geschäftsführer der MightyCare, “um die heutigen Anforderungen der Kunden an ihre IT verstehen und umsetzen zu können. Gleichzeitig erweitern wir die Grenzen des Mach- und Umsetzbaren.“

mcs-logo-trans_kleiner„Unseren Kunden ist nicht damit geholfen, einfach einen Virtualisierungscluster zur Verfügung zustellen in dem einige virtuelle Maschinen als Desktopbetriebsystem laufen.” , so Rudolf weiter, “Es muss der komplette Lifecycle von Endgeräten und IT-Prozessen betrachtet werden. In einer virtuellen Umgebung muss sich der Kunde, und somit auch sein Beratungspartner, über Anforderungen und Seiteneffekte Gedanken machen, die es in der physikalischen Welt in dieser gebündelten Weise so nicht gibt. Sind diese bedacht, bekommt der Kunde Lösungen, die hoch skalierbar sind und flexibel alle Vorteile der Virtualisierung nutzen.”

Aufgrund der gewonnenen Erfahrungen und den erfolgreich umgesetzten Projekten, wird MightyCare Solutions von VMware, aber auch von anderen Herstellern und Systemhäusern, als Implementierungs- und Beratungspartner eingesetzt. Nicht selten stößt der Dienstleister dabei auf Implementierungen, in denen Anforderungen falsch oder Empfehlungen gar nicht umgesetzt wurden.

Mit dem von VMware verliehenen Titel  “Elite Partner” hat der Kunde eine weitere Möglichkeit an die Hand bekommen, den für sich richtigen Partner zu finden.

Mightycare restores VMware Infrastructure after successive power outages in South Africa

Desaster Recovery Service – A Customer Reference Story

The starting point is that South Africa is experiencing what is termed „load shedding“, causing havoc throughout the country especially in IT.
http://loadshedding.eskom.co.za/loadshedding/description

Our Company is Duys Engineering. We manufacture vehicle components (rear steps, side steps, nudge bars, roll over protections systems). We also work within the metal industry framework, (welding, potshells.)

The Group maintains extensive facilities throughout South Africa and has found considerable success by focusing its engineering capacity on key relationships with industries – most notably the aluminium, automotive, sugar, mining and logistics sectors. One of Duys’s core values is their dedication to lasting partnerships with clients. www.duys.co.za

The problem occured when our HP Proliant DL380 G5 server with a Raid Controller which uses battery caching exploded when experienced load shedding which resulted in our UPS batteries failing and our backup generator running out of fuel. The server ran esx 4.1 update 3, 8 X 146 gig SAS drives striped in Raid 5, 7 Virtual Machines (Citrix, Mhlongonline, SQL, Server 2008R2, Wsus, File Server, Time and Attendance).

Upon booting the server we received a vsd mount error. Half of our datastore was accessible , the other half was not because we had used extents to grow the datastore formatted with VMFS 3. We looked at the VMware support forums and all answers pointed to the fact that our data was lost and there was no way of restoring from such a problem. We kept coming across a name Mr. Uli Hankeln from MightyCare, on the forums who had recovered critical systems. I contacted him and asked me to open a ticket with MightyCare and there was hope again.

The first thing that MightyCare did for our company was to ensure that we were able to provide services to our network. Throught a series of utilities the Raid was determined to be damaged. 3 out of 7 virtual machines were readable and able to copy, the rest were not able to copy. He ran a utility called ddrescue to dump raw data to a vmfs store that we created. He thereafter recreated the vmdk files from the flat files and also recreated the vmx files. That was the easy part. One particular machine was corrupt beyond repair, which needed a carving utility called scalpel, which literally involved recalculating the hex values of the files needed to restore. At this point our concern was about granular restoration of the database, which we were able to restore about 90 %. We used that information together with the backups we had to piece the system together. There I was on a remote town in South Africa, being rescued from a huge mess caused by our National electric infrastructure. I had spend about three nights in the office, sleeping over looking for a solution and it was in Germany.

I was satisfied with the support from MightyCare, I had been turned away by some of the leading data recovery centers in South Africa, because of the complexity of the situation and the fact that we didn’t have thousands of Rands accept some of the quotations. MightyCare was able to accomodate us with our non existent budget. I was given follow up and updated on every process and also given honest information about the possible outcome. Once satisfied with the outcome I wiped the old server, replaced faulty hardware and restored the data successfully.

„Mightycare restores our Vmware infrastructure after successive power outages“

Nhlanhla Mazibuko
IT Manager | Duys Engineering Group (Pty) Ltd

Ehrung vom Bitdefender, Anbieter von Sicherheitstechnologien, an MightyCare

Bitdefender und MightyCare Solution GmbH

Preisverleihung an MightyCare vom Bitdefender,
Anbieter von Sicherheitstechnologien

Bitdefender Anbieter von Sicherheitstechnologien, lädt ein und über 120 Partner aus ganz Europa folgen dem Aufruf zur Partner Summit nach Bukarest in die Firmenzentrale. Vom 04.Mai bis 08. Mai hieß es: Betankung von “News und Knowledge”, gepaart mit dem Sozialnetworking der Bitdefender Partner untereinander. Von Managementbriefings über Produktstrategien und Neuigkeiten rund um Bitdefender und der GravityZone  wurde im Ambiente der Hauptstadt Rumäniens neue Kontakte geknüpft und die Partner für Ihre Erfolge mit Ihren Lösungsimplementierungen mit Bitdefender Produkten, bei Ihren Kunden geehrt.

Neben anderen Partnern und Awards, konnte der Premier VMware Virtualisierungsspezialist und Bitdefender GoldPartner, die MightyCare Solutions aus Rheinland-Pfalz, dieses Jahr in der Kategorie der virtuellen Umgebungen, den begehrten Preis abholen. Den Pokal des “Best Enterprise Security for Virtualized Environment Project” wurde dem MighyCare Geschäftsführer, Peter Rudolf auf der Veranstaltungsbühne neben anderen Preisträgern überreicht.

“Als technologische Speerspitze in Virtualisierungsprojekten unter VMware, konnte die MightyCare die letzten12  Jahre sehr erfolgreich im Enterprisesegment entsprechende Lösungen zusammenstellen und umsetzten.” sagte Peter Rudolf im Interview. “Der Virenschutz unter Bitdefender ist ein wichtiger Bestandteil jeder VMware Umgebung in unseren Portfolio geworden.”, bemerkte Rudolf, “ Enterpriselösungen müssen auf sich abgestimmte und verlässliche Komponenten enthalten. Und hierzu zählt die Bitdefender GravityZone in all unseren Projekten.”

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(Geschäftsführer von MightyCare, Peter Rudolf, 4. Person von links. und weitere Awardgewinner)

VMware vCenter 6 für Windows vs. vCenter 6 Appliance

Heute hat VMware mit vSphere 6 auch das vCenter in der Version 6 zum Download freigegeben.

In der Vergangenheit wurde die vCenter Appliance von VMware eher als kleiner Bruder als ein gleichberechtigte Version des Windows Gegenstücks gesehen. Das ändert sich mit der neuen Version.

Zum ersten mal Skaliert die vCenter Appliance genauso wie das vCenter unter Windows. Statt einen Windows Server kann jetzt bedenkenlos die Appliance eingesetzt werden. Als Datenbank kann die integrierte PostgresSql oder eine externe Oracleinstanz genutzt werden. Beide Datenbank Formate können bedenkenlos eingesetzt werden.

Auszug aus dem Whats New PDF von VMware:

vcentervsvcenter

METRIC

WINDOWS

APPLIANCE

Hosts per vCenter Server System 1000 1000
Powered-on Virtual Machines per vCenter Server System 1000 1000
Virtual Machines per Cluster 8000 8000
Linked Mode

Es gibt also keinen Skalierungsgrund mehr für die Windowsversion. Im Gegenteil, die Windowslizenz sowie die Datenbanklizenz lassen sich einsparen. Einzig alleine Architekturgründe, das weitere Windowsdienste auf dem vCenter Server laufen sollen, z.b. der Updatemanager oder der VMware Composer, sprechen dafür, das die Windowsversion eingesetzt wird.

VMware gibt zum Download frei: Horizon vRealize Orchestrator plug-in

Folgende neue Erweiterungen und Funktionen bietet  Horizon vRealize Orchestrator plug-in:

  • Unified provisioning – Provisioning from vRealize Automation with the Horizon vRealize Orchestrator plug-in now supports creation of both Horizon and vRealize Automation machines.
  • Unified management – Horizon desktops and pools can now be managed through vRealize Automation for pool-level functions and day-2 management by using action buttons such as Manage Assignment, Manage Session, and Recompose.
  • Support for Horizon Air desktop pools – Administrators can perform allocation and entitlement actions against Horizon Air desktops or provide self-service through vRealize Automation.
  • Ability to add and remove users from global entitlements in a cloud pod architecture.
  • New Recompose workflow – Delegated administrators can perform recompose operations using vRealize Automation or vRealize Orchestrator against one or more View Composer linked-clone desktop pools.
  • New workflow for using vRealize Automation IAAS blueprints to provision machines and then add the machines to manual desktop pools in VMware Horizon 6.
  • Support for vRealize Automation 6.2.1, in addition to vCloud Automation Center 6.1.1.
  • Support for vRealize Orchestrator 6.0 and 6.0.1, in addition to vCenter Orchestrator 5.5.2.
  • Support for VMware Horizon 6.1, in addition to Horizon 6.0.1.
  • Support for VMware vSphere 6.0, in addition to VMware vSphere 5.5 Update 1 and Update 2.
  • Support for VMware Horizon Air 6.2.

VMware gibt zum Download frei: vRealize Operations for Horizon 6.1

Folgende neue Erweiterungen und Funktionen bietet vRealize Operations for Horizon 6.1:

  • vRealize Operations Manager 6.0.x support – vRealize Operations for Horizon 6.1 is compatible with vRealize Operations Manager 6.0.x. It does not support earlier vCenter Operations Manager versions.
  • VMware Horizon 6 version 6.1 support – vRealize Operations for Horizon 6.1 is compatible with VMware Horizon 6 version 6.1.
  • Support multiple desktop sessions by the same user in the same VDI pool
  • 30 day activity report – with vRealize Operations for Horizon 6.1 you can get information about unique users, desktops used.
  • Improved licensing – With vRealize Operations for Horizon 6.1, you can manage VDI and server resources within the same vRealize Operations Manager instance. You can further extend vRealize Operations Manager by installing additional management pack solutions.
  • Improved internationalization – Both the user interface and documentation are now available in English, Japanese, French, German, Simplified Chinese, Traditional Chinese, and Korean.